Besuchstermine bitte absprechen

Ab Muttertag sind Besuche von Angehörigen auch in den Pflegeeinrichtungen der Clivia-Gruppe in Kleve, Emmerich, Bedburg-Hau, Kevelaer, Moers und Kamp-Lintfort wieder möglich.

„Das Besuche von Angehörigen bei Bewohner*innen unter bestimmten Bedingungen wieder möglich sind, ist ganz sicher eine gute Nachricht, die viele Menschen sehr freut. Gerade für unsere Bewohner*innen ist es schön, wieder Besuch empfangen zu dürfen. Für uns als Pflegeanbieter ist es eine große Herausforderung dies so zu planen, dass die Besuche auch möglichst sicher ablaufen. Denn die Voraussetzung für alle Besuche ist die Einhaltung von notwendigen Schutzmaßnahmen für Besucher*innen, Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen. Allerdings ist das für uns als Clivia-Gruppe nicht ganz neu, denn wir haben schon Mitte März erste Erfahrungen mit Besuchsregelungen in unseren Einrichtungen sammeln können“, erklärt Clivia-Geschäftsführer Christian Nitsch.

Die Clivia-Einrichtungen haben für den Muttertagsbesuch am Sonntag mit den Angehörigen der Bewohner*innen Kontakt aufgenommen, um konkrete Besuchstermine abzustimmen. Angehörige und Bewohner*innen werden auch in geeigneter Weise darüber informiert, dass ab Montag maximal zwei Personen für zwei Stunden am Tag nach vorheriger Terminabsprache besucht werden können. Die Besuche finden in extra dafür hergerichteten Räumlichkeiten statt,  z.B. den derzeit geschlossenen Cafeterien im Clever Stolz in Kleve und im Alten Rathaus in Bedburg-Hau.  Schwer erkrankte, immobile Bewohner*innen können von einzelnen Personen auf Ihrem Zimmer besucht werden. Alle Besucher*innen werden von Clivia mit Schutzkleidung ausgestattet, mit einem Kurzscreening registriert und unter Beachtung der Hygienevorschriften zu den Bewohner*innen begleitet.

„Wir tun alles, um Bewohner*innen, Angehörige und Mitarbeiter*innen bestmöglich zu schützen und trotzdem wieder soziale Kontakte zu Angehörigen zu ermöglichen. Das ist aufgrund der Kürze der Vorbereitungszeit nicht immer einfach und bei jeder Einrichtung gibt es individuell etwas unterschiedliche Umsetzungsmöglichkeiten. Wir hoffen durch unsere Schutzmaßnahmen auch in Zukunft gut und gesund durch diese Krise zu kommen“, erklärt Christian Nitsch.